
Die Linie, die beim Lächeln entsteht, ist ein Muskelbefund und spricht auf Botulinumtoxin an; die Linie, die in Ruhe stehen bleibt, ist ein Haut- und Bindegewebsbefund und reagiert darauf nicht. In der Phase-3-Studie READY-2 (Ablon et al. 2025) waren nach einem Monat 87,2 Prozent der Behandelten beim Lächeln nur noch leicht oder nicht mehr gefaltet, nach sechs Monaten 23,3 Prozent. Wer Krähenfüße in Aachen behandeln lässt, sollte wissen, welcher Anteil bei ihm überwiegt. Er entscheidet über Verfahren, Dosis und Erwartung.
„Die Linien neben meinen Augen stören mich nur auf Fotos.“ Dieser Satz fällt in der Beratung häufig, und er enthält bereits die entscheidende Beobachtung: Fotos werden meist im Lächeln aufgenommen, und genau dann sind Krähenfüße am deutlichsten. Wer Krähenfüße in Aachen behandeln lassen möchte, sollte deshalb wissen, dass zwei verschiedene Befunde denselben Namen tragen. In unserer Praxis für ästhetische Medizin in Aachen sehen wir die Augenpartie vor jeder Entscheidung zweimal an: einmal in Ruhe, einmal im maximalen Lächeln.
Was nur im Lächeln erscheint, ist ein Muskelbefund des Musculus orbicularis oculi (des ringförmigen Augenschließmuskels). Was in Ruhe stehen bleibt, ist ein Befund der Haut: verminderte Kollagendichte, eine dünner gewordene Dermis (die mittlere Hautschicht), ein eingeprägter Faltengrund. Botulinumtoxin (ein Eiweiß, das die Signalübertragung zwischen Nerv und Muskel an der neuromuskulären Endplatte hemmt) erreicht den ersten Anteil und den zweiten nicht.
Diese Trennung entscheidet über Zufriedenheit oder Enttäuschung. Sie erklärt, warum zwei Patientinnen mit derselben Dosis und derselben Technik unterschiedliche Ergebnisse sehen: Die eine hatte einen überwiegend dynamischen Befund, die andere einen überwiegend statischen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, woraus Krähenfüße anatomisch bestehen, was Botulinumtoxin in Zahlen leistet, warum eine stillgelegte Augenpartie kein sinnvolles Ziel ist, was gegen die in Ruhe sichtbaren Linien hilft und welche Risiken hier tatsächlich zählen.
Krähenfüße entstehen, wenn der Musculus orbicularis oculi die Haut seitlich des Auges wiederholt zusammenschiebt. Der Muskel liegt dort außergewöhnlich oberflächlich: Piao et al. (2026) haben seinen Abstand zur Hautoberfläche per Ultraschall auf vier senkrechten Ebenen gemessen und Werte zwischen 4,7 und 5,5 Millimetern gefunden. Zwischen Haut und Muskel liegt in dieser Region praktisch kein schützendes Fettpolster. Das erklärt, warum die Falten dort früher entstehen als an der Wange, und warum die Injektion streng oberflächlich erfolgen muss.
Der Befund hat zwei Anteile, die sich klinisch sauber trennen lassen:
Hinzu kommt, dass Krähenfüße kein einheitliches Muster bilden. Cavallini et al. (2022) untersuchten 323 Personen mit einem Durchschnittsalter von 51,5 Jahren (Standardabweichung 9,28) und ordneten die Fächerform der Linien vier Klassen zu. Das vollständige Fächermuster überwog sowohl bei maximaler Kontraktion als auch beim Lächeln; in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen waren untere Fächermuster häufiger, mit steigendem Alter nahmen vollständige und erweiterte Fächermuster zu. Die Arbeit beschreibt eine Verteilung und keine Behandlung, aber sie begründet, warum ein starres Injektionsschema mit drei immer gleichen Punkten nicht zu jedem Gesicht passt.
Das Muster hat praktische Folgen: Ein Fächer, der überwiegend nach oben zur Schläfe läuft, verträgt eine andere Punktwahl als ein Fächer, der nach unten zum Unterlid zieht, denn dort wirkt der Muskel an der Verteilung der Tränenflüssigkeit mit.
Wir fotografieren die Augenpartie deshalb vor jeder Erstbehandlung in Ruhe und im maximalen Lächeln und zeichnen den Fächer auf der Haut an, bevor die erste Einheit injiziert wird. Diese zwei Minuten entscheiden häufiger über das Ergebnis als die Wahl des Präparats.
Botulinumtoxin entspannt den Musculus orbicularis oculi und nimmt damit den dynamischen Anteil der Krähenfüße zurück. Auf den statischen Anteil wirkt es nicht. Die Zulassungsstudien zeigen beides, wenn man ihre Zahlen vollständig liest.
In der Phase-3-Studie READY-2 erhielten 230 Erwachsene RelabotulinumtoxinA in einer Dosis von 30 Einheiten je Seite, 73 weitere ein Placebo (Ablon et al. 2025). Nach einem Monat waren 87,2 Prozent der Behandelten in der ärztlichen Beurteilung nur noch leicht oder nicht mehr gefaltet, unter Placebo 11,9 Prozent. Der strengere zusammengesetzte Endpunkt (eine Verbesserung um mindestens zwei Stufen, unabhängig bestätigt von Prüfärztin und Behandelten) wurde von 51,8 Prozent erreicht, unter Placebo von 1,4 Prozent. Nach sechs Monaten lag die Rate „keine oder leichte Falten“ noch bei 23,3 Prozent, die mittlere Zeit bis zur Rückkehr zum Ausgangsbefund betrug 24,7 Wochen, und 64 Prozent hatten den Ausgangsbefund nach sechs Monaten noch nicht wieder erreicht. Behandlungsbezogene Nebenwirkungen traten bei 6,1 Prozent auf, unter Placebo bei 5,5 Prozent. Die Studie ist herstellernah: Eine Koautorin ist bei Galderma beschäftigt. Das entwertet die Daten nicht, gehört aber zur Einordnung.
Eine zweite Zahlenreihe dämpft die Erwartung weiter. Carruthers et al. (2026) berichten aus zwei doppelblinden Studien zu NivobotulinumtoxinA Responderraten im zusammengesetzten Endpunkt von 30,3 Prozent gegenüber 2,6 Prozent unter Placebo in der einen und von 20,6 beziehungsweise 22,8 Prozent gegenüber 0 Prozent in der anderen Studie. Auch diese Arbeit ist herstellernah; an ihr sind Autoren einer Medical-Communications-Agentur beteiligt, ein Sponsor wird im Abstract nicht benannt. Der zusammengesetzte Endpunkt ist der ehrlichere Maßstab für das, was Patientinnen als „deutlich besser“ empfinden. Die Spanne von 20 bis 52 Prozent zeigt, dass ein erheblicher Teil der Behandelten diese Schwelle nicht erreicht.
Was sich daraus für die Beratung ergibt:
Wir dosieren die Erstbehandlung der Augenpartie bewusst niedrig und laden nach 14 Tagen zur Kontrolle ein. Nachlegen ist einfach und dauert zwei Minuten; eine zu hohe Erstdosis muss man aussitzen. Wie das Verfahren grundsätzlich arbeitet, steht auf unserer Seite zur Behandlung mit Botulinumtoxin.
Eine vollständig stillgelegte Augenpartie wirkt unnatürlich, weil der Musculus orbicularis oculi der Muskel des echten Lächelns ist. Ein Lächeln, an dem nur der Mund beteiligt ist, wird als aufgesetzt gelesen. Die Verengung der Lidspalte und die feine Fältelung am äußeren Augenwinkel sind das Signal, an dem Betrachter echte von höflicher Freude unterscheiden. Wer diese Bewegung vollständig entfernt, entfernt nicht eine Falte, sondern einen Teil des Ausdrucks.
Daraus folgt ein Behandlungsziel, das sich vom reinen Faltenbefund unterscheidet: Die Linie soll flacher werden, die Bewegung soll bleiben. Praktisch bedeutet das:
Für dieses Vorgehen gibt es keinen randomisierten Beleg, sondern ein anatomisches Argument: Der Musculus orbicularis oculi ist der einzige Muskel, der die Lidspalte schließt. Jede Einheit, die dort wirkt, wirkt auch auf den Lidschlag und auf die Verteilung der Tränenflüssigkeit. An der Stirn ist der Preis einer zu hohen Dosis kosmetisch; an der Augenpartie ist er funktionell.
Mehr Präparat ergibt dabei nicht mehr Ergebnis. Labbe et al. (2025) verglichen an zehn Patientinnen im Halbseitenversuch die klassische Verdünnung (2 Einheiten je 0,5 Kubikzentimeter) mit einer doppelt konzentrierten Lösung (2 Einheiten je 0,25 Kubikzentimeter) und fanden am 14. Tag bei der Mehrheit die deutlichere Faltenreduktion auf der klassisch verdünnten Seite. Die Arbeit ist klein, rein beschreibend und nennt keine Messwerte; als Wirksamkeitsnachweis taugt sie nicht. Als Einwand gegen die Annahme, eine höhere Konzentration sei automatisch die stärkere Behandlung, taugt sie sehr wohl. Ihre Autoren erklären keine Interessenkonflikte.
Patientinnen, die eine vollständig bewegungslose Augenregion wünschen, klären wir darüber auf, dass ein solches Ergebnis erfahrungsgemäß als maskenhaft empfunden wird. Anders als Hyaluronsäure ist Botulinumtoxin nicht auflösbar; man wartet den Abbau ab. Diese Asymmetrie ist das stärkste Argument für eine konservative Erstdosis.

Der statische Anteil der Krähenfüße wird auf Hautebene behandelt, nicht am Muskel. Dafür stehen drei Wege zur Verfügung:
Für die Unterspritzung gibt es Daten, die man vollständig nennen muss. Fabi et al. (2013) behandelten 40 Patientinnen und Patienten mit oberflächlichen perioralen oder oberflächlichen lateralen Kanthalfalten (dem Fachausdruck für Krähenfüße) mit einer dünnflüssigen Hyaluronsäure von 5,5 Milligramm je Milliliter und beobachteten sie 180 Tage. Die Verbesserung war statistisch signifikant; sie hielt an den Kanthalfalten 120 Tage und an den Oberlippenfalten 180 Tage. Drei der 40 Behandelten entwickelten verzögert periokuläre Knötchen mit Schwellung und Rötung, die sich feingeweblich als granulomatöse Reaktion auf das Produkt erwiesen. Drei von 40 sind 7,5 Prozent, eine Zahl, die in einem Beratungsgespräch über die Augenregion nicht fehlen darf. Wir setzen Hyaluronsäure-Filler in dieser Region deshalb nur in ausgewählten Fällen und in sehr geringer Menge ein.
Der zweite Weg zielt auf die Hautqualität. Skinbooster mit nicht vernetzter Hyaluronsäure, Mesotherapie und Eigenblutbehandlung arbeiten nicht an der Falte, sondern an Feuchtigkeitsbindung, Dicke der Dermis und Elastizität. Sie glätten den Faltengrund nur mittelbar, dafür verändern sie nichts an der Mimik.
Der dritte Weg ist das kontrollierte Abtragen. Tung et al. (2016) randomisierten 26 Personen mit den Fitzpatrick-Hauttypen I bis III auf eine Behandlung des lateralen Kanthalbereichs mit einem Peeling mittlerer Tiefe aus Jessner-Lösung und 35 Prozent Trichloressigsäure, mit oder ohne Vorbehandlung mit Botulinumtoxin. Die Kombinationsgruppe verbesserte sich in der verblindeten Beurteilung signifikant stärker als die Gruppe mit Peeling allein (p = 0,002). Die Studie ist klein und nennt außer den p-Werten keine Messwerte; sie zeigt eine Richtung, keine Effektgröße.
Hier gehört eine Grenze ausgesprochen: Ein kontrollierter Vergleich zwischen dem kombinierten Vorgehen aus Botulinumtoxin und Hautbehandlung und der alleinigen Botulinumtoxin-Behandlung der Krähenfüße ist nicht publiziert. Die Empfehlung, beide Anteile nacheinander zu adressieren, ist aus Anatomie, Wirkmechanismus und Einzelbefunden hergeleitet. Sie ist plausibel und hat sich in unserer Arbeit bewährt, aber sie ist nicht bewiesen. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss am Unterlid endet ohnehin der Bereich der Injektion; dort kommen oberflächliche Verfahren wie der Plasmapen oder, bei deutlichem Überschuss, die operative Lidstraffung in Betracht.
Die beiden Risiken, die in der Augenregion tatsächlich zählen, sind der Tränenfilm und das asymmetrische Lächeln. Das häufig genannte hängende Oberlid gehört zur Behandlung der Zornesfalte, nicht zu den Krähenfüßen.
Han et al. (2025) untersuchten bei 30 Augen die Augenoberfläche vor der Injektion von Botulinumtoxin gegen laterale Kanthalfalten sowie eine Woche, einen Monat und drei Monate danach. Die Aufreißzeit des Tränenfilms war nach drei Monaten am kürzesten (p = 0,048 im Vergleich zum Ausgangswert), die Anfärbbarkeit der Hornhaut nach einer Woche am höchsten (p < 0,001 über die Messzeitpunkte), und Verstopfung sowie Sekretqualität der Meibom-Drüsen erreichten nach drei Monaten ihr Maximum. Höhe des Tränenmeniskus und Meniskometrie blieben unverändert. Die Arbeit hat keine Kontrollgruppe, und eine Rückkehr zum Ausgangswert wurde nicht erfasst; der letzte Messzeitpunkt war gerade der schlechteste. Ihre Autorinnen und Autoren erklären ausdrücklich keine Interessenkonflikte. In einem von Herstellerstudien geprägten Feld ist das bemerkenswert.
Dass dieses Risiko real ist, hat Matarasso bereits 2002 als Fallbericht beschrieben: nach Injektion in den prätarsalen Anteil des Musculus orbicularis oculi eine einseitige Augenreizung mit verminderter Tränensekretion und auffälligem Schirmer-Test (einem Messstreifentest für die Tränenproduktion), behandelt mit Augenbefeuchtung bis zum Abklingen der Wirkung; bei späteren Behandlungen trat die Nebenwirkung nicht erneut auf. Ein Fallbericht belegt keine Häufigkeit, wohl aber die Existenz.
Das asymmetrische Lächeln hat eine anatomische Ursache. Hur et al. (2023) verfolgten an 40 Gesichtshälften von 20 Körperspendern die seitlichen Fasern des Musculus orbicularis oculi und fanden sie in 31 von 40 Präparaten, also in 77,5 Prozent, bis zur Oberlippe reichend, mit einer mittleren Breite von 6,9 Millimetern (Standardabweichung 3,3) und einer maximalen Breite von 14,3 Millimetern. Piao et al. (2026) messen zwischen dem Augenschließmuskel und dem darunter liegenden Musculus-zygomaticus-Komplex nur 3,0 bis 4,5 Millimeter Abstand; der obere Rand dieses Komplexes liegt 17,9 bis 22,8 Millimeter unterhalb der Waagerechten durch den äußeren Augenwinkel. Wer zu tief oder zu weit unten injiziert, erreicht also die Muskeln, die den Mundwinkel heben.
Worauf wir vor jeder Behandlung achten:
Nicht das Alter entscheidet, sondern der Befund. Sinnvoll ist die Behandlung, sobald eine Linie beim Lächeln deutlich erscheint und in Ruhe noch verschwindet. Dann ist sie rein dynamisch und spricht gut an. Bei Cavallini et al. (2022) fanden sich untere Fächermuster besonders häufig zwischen 40 und 49 Jahren, vollständige Muster nahmen mit dem Alter zu.
In der Phase-3-Studie READY-2 betrug die mittlere Zeit bis zur Rückkehr zum Ausgangsbefund 24,7 Wochen, und 64 Prozent der Behandelten hatten diesen Punkt nach sechs Monaten noch nicht erreicht (Ablon et al. 2025). In der Praxis rechnen wir mit vier bis sechs Monaten. Die Streuung ist groß und hängt von Dosis, Muskelkraft und Stoffwechsel ab.
Weil sie nicht vom Muskel kommt. Eine Linie, die in Ruhe sichtbar bleibt, ist im Bindegewebe eingeprägt und braucht eine Behandlung auf Hautebene. Botulinumtoxin kann diesen Anteil nicht erreichen. Das ist keine Fehlbehandlung, sondern eine Eigenschaft des Befundes und zugleich der Grund, weshalb wir vor der ersten Injektion beide Anteile getrennt beurteilen.
Bei zurückhaltender Dosierung bleibt die Mimik erhalten. Zu hohe Dosen oder zu tief gesetzte Punkte können den Mundwinkel beeinflussen, weil seitliche Fasern des Augenschließmuskels bei 77,5 Prozent der von Hur et al. (2023) untersuchten Präparate bis zur Oberlippe reichten. Genau deshalb behandeln wir den unteren Teil des Fächers zurückhaltend.
Es kann den Tränenfilm vorübergehend beeinflussen. Han et al. (2025) fanden bei 30 Augen eine verkürzte Aufreißzeit des Tränenfilms und eine gestörte Funktion der Meibom-Drüsen nach drei Monaten. Wer bereits unter trockenen Augen leidet, Kontaktlinsen trägt oder am Lid operiert wurde, sollte das im Beratungsgespräch ansprechen; Dosis und Punktwahl ändern sich dann.
Die Injektionen erfolgen mit sehr feinen Nadeln und sind kurz. Die meisten Patientinnen beschreiben ein kurzes Brennen. Die Augenregion ist gefäßreich, weshalb kleine Blutergüsse häufiger auftreten als an der Stirn; Kühlung vor und nach der Behandlung verringert sie. Eine Betäubungscreme ist in der Regel nicht erforderlich.
Wer Krähenfüße behandeln lässt, sollte vorher wissen, welcher der beiden Anteile bei ihm überwiegt. Der dynamische Anteil ist ein Muskelbefund und spricht auf Botulinumtoxin an, mit Responderraten, die in den Zulassungsstudien zwischen 20 und 52 Prozent für den strengen zusammengesetzten Endpunkt liegen und nach sechs Monaten deutlich abfallen. Der statische Anteil ist ein Befund der Haut und braucht eine eigene Behandlung auf Hautebene, für die es keinen kontrollierten Vergleich mit dem kombinierten Vorgehen gibt. Und für beides gilt eine Grenze, die keine Studie liefert, sondern die Anatomie: Der Musculus orbicularis oculi ist der Muskel des echten Lächelns. Eine vollständig bewegungslose Augenpartie ist deshalb kein Behandlungsziel, sondern ein Fehler.
Wenn Sie Krähenfüße behandeln lassen möchten und unsicher sind, welcher Weg zu Ihrem Befund passt, sehen wir die Augenpartie in Ruhe und in Bewegung gemeinsam an und besprechen Nutzen, Grenzen und Risiken offen. Manchmal ist das Ergebnis dieses Gesprächs, dass zunächst nichts injiziert wird, sondern die Hautqualität über einige Monate verbessert wird. Für eine individuelle Einschätzung stehen wir Ihnen in der Aesthetikpraxis Aachen gerne zur Verfügung. Einen Termin können Sie über unsere Kontaktseite vereinbaren.
Verfasst von Dr. med. Alexandra Sandner-Mecklenburg, Aesthetikpraxis Aachen